Laut Daten des Statistischen Bundesamtes bürgert die Ampel jedes Jahr 170.000 Migranten ein – mit stark steigender Tendenz. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl Oldenburgs oder Heidelbergs, jedes Jahr. Die etablierten Parteien schaffen sich nicht nur neue Wähler, sondern verwässern jede Polizeiliche Kriminalstatistik. Damit werden die negativen Folgen dieser Migrationspolitik bis zur Unkenntlichkeit kaschiert. Gerade aktuell lässt sich das wieder einmal beobachten: Aus einer Gruppe tatverdächtiger Türken, die auf Mallorca eine Gruppenvergewaltigung begehen, werden medial „deutsche Urlauber“, der Migrationshintergrund wird, im Gegensatz zu anderen europäischen Medien, auch in der hiesigen Berichterstattung nicht erwähnt.

Und weil das noch nicht genug Einbürgerung ist, wird die Ampel voraussichtlich noch im Herbst neue Einbürgerungsregeln festlegen, die noch lascher anzuwenden sind. Das sorgt zwar nicht für mehr Fachkräfte in Deutschland, dafür für noch mehr Verwässerung von Statistiken und steigender Last für den Sozialstaat – und damit für Sie als Steuerzahler.

Warum die AfD diese Politik vollständig ablehnt, das können Sie hier nachlesen: https://www.afd.de/einzelfallticker/

Ein Somalier tötet einen Fahrgast in Dresden. In Giessen liefern sich Eritreer Straßenschlachten und verletzen Polizisten, eine Massenschlägerei gibt es auch in Kaiserslautern. In München wird eine Zehnjährige von einem Somalier belästigt und verfolgt, in Berlin und Görlitz sind jeweils Verletzte zu beklagen, als Migranten Abi-Feten stürmen. Quer durch Deutschland zieht sich eine Spur sogenannter Einzelfälle, die oben beschriebenen sind dabei lediglich die, die medial aufgegriffen wurden. Und es nimmt kein Ende.

Während die Bundesregierung in die Sommerpause entschwunden ist, lässt sie das Land mit den von ihr verursachten Problemen allein. Mehr als ein halbherziges Bedauern war der verantwortlichen Bundesinnenministerin #Faeser hinsichtlich der verletzten Polizisten in Gießen nicht zu entlocken. Zu allen anderen traurigen „Einzelfällen“ äußerte sie sich überhaupt nicht.

Deutschland braucht eine politische Kraft, die das Wohl der eigenen Bürger in den Vordergrund stellt. Eine politische Kraft, die nicht darüber hinweg sieht, dass die Migrationspolitik immer mehr Bürger gefährdet. Deutschland braucht Neuwahlen – und eine starke AfD.

Einen Überblick über sogenannte Einzelfälle finden Sie hier: www.einzelfallticker.de

Die Büchse der Pandora wurde von CDU und CSU geöffnet: Auf Grundlage von bereits 2011 erfolgten „Resettlement“-Beschlüssen ordnet SPD-Innenministern Faeser die Aufnahme von 6.500 „Flüchtlingen“ an, die direkt aus ihren Heimatländern eingeflogen werden. Bei diesen Heimatländern handelt es sich laut Innenministerium vor allem um Afghanistan, Syrien, Irak, Sudan, Somalia, Jemen und Eritrea. Doch obwohl die Union heute ihre Hände in Unschuld wäscht und sich als vermeintlicher Gegner der Massenzuwanderung inszeniert, hat sie bereits 2011 die Teilnahme am „Resettlement“-Programm der UNO ermöglicht und den „Migrationspakt“ im Bundestag abgesegnet.

Mit diesem „Migrationspakt“ wurde die Axt an Deutschlands Souveränität gelegt und die illegale Einwanderung legalisiert, was von den Ampel-Parteien mit dem verharmlosenden Begriff „Spurwechsel“ bezeichnet wird. Es waren CDU-Politiker, die jegliche Bedenken gegen den Migrationspakt lächerlich gemacht haben. Es waren unter anderem die Unions-Innenminister der Länder und der damalige CSU-Bundesinnenminister Friedrich, die 2011 bei der Innenministerkonferenz den Beschluss zur Teilnahme am „Resettlement“-Programm der UNO fassten.

2018 wurde dieser Kurs unter der Ägide des damaligen Bundesinnenministers Seehofer (ebenfalls CSU) bestätigt: Die Bundesregierung sagte damals im Zusammenhang mit den UNO-Plänen die Aufnahme von 10.200 „Umsiedlungsflüchtlingen“ zu, wie es in einem Bericht der Wochenzeitung „Die Zeit“ heißt. Das „Pilotprojekt“ des Resettlement-Programms wird seit 2015 „unbefristet fortgeführt“, schreibt Faesers Innenministerium auf der hauseigenen Webseite. Angesichts der schon jetzt dramatischen Sicherheits- und Wohnungslage ist diese Politik von CDU, CSU und Ampel-Regierung vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Massenzuwanderung planmäßig anzuheizen, müssen die Migrations-Anreize beendet und unsere Grenzen geschützt werden!

Die Freibadsaison hat noch gar nicht richtig begonnen, da wird schon wieder klar, wer zwischen Beckenrand und Liegewiese in Deutschland das Sagen hat: Nicht etwa der Bademeister, sondern gewalttätige und aggressive „Gruppen Jugendlicher“. Am Pfingstmontag haben bis zu sechs solcher „Teenager“ in einem Freibad bei Kaiserslautern eine Mutter vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder zusammengeschlagen. Die Täter hatten der Frau am Ausgang aufgelauert: Offenbar wollten sie sich rächen, weil die Frau ihnen zuvor die Stirn geboten hatte, als sie fortwährend Badegäste belästigten.

Einmal mehr wird uns schmerzlich vor Augen geführt, dass es im Deutschland unter der Ampelregierung keine geschützten Orte mehr gibt, an denen Kinder und Familien unbeschwerte Stunden verbringen können. Ob in der Fußgängerzone, in der Schule oder eben im Freibad: Immer und überall läuft man mittlerweile Gefahr, zusammengeschlagen, ausgeraubt oder sogar niedergestochen zu werden. Die einzigen Lehren, welche die Verantwortlichen in Bund, Land und Kommunen ziehen: Wir brauchen mehr Integration und stetig Nachschub an zu Integrierenden. Und dann natürlich mehr Geld, um alle zu versorgen und unterzubringen. Die CDU, die sich heute gern einen patriotischen Anstrich geben will, hat unter Merkel damit angefangen – und sie macht bis heute mit!

Es sind nicht nur die immer zahlreicher werdenden Gewalttäter, die den Bürgern straflos ins Gesicht schlagen: Es sind vor allem die Vertreter der etablierten Parteien, die nichts, aber auch rein gar nichts, unternehmen, um die Menschen in diesem Land zu schützen. Das Freibad als Schmelztiegel von Migrantengewalt – es wird auch in diesem Sommer wieder von sich reden machen. Und während im vergangenen Jahr in Berlin der Klimawandel als Begründung herangezogen wurde – die Hitze würde aggressiv machen, wurde ernsthaft behauptet – gibt es für dieses Jahr eine noch viel bessere Steilvorlage: Man wird das abgeschaffte Oben-Ohne-Verbot heranziehen, um die Gewalt zu begründen und den Tätern den Kopf zu tätscheln.

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Eine aktuelle Studie belegt das katastrophale Scheitern der Migrations- und Bildungspolitik in Bund und Ländern: Laut der am Dienstag vorgestellten internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (Iglu) erreichen 25 Prozent der Viertklässler in Deutschland nicht das notwendige Mindestniveau beim Textverständnis, das für die Anforderungen der weiteren Schullaufbahn notwendig wäre. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2017 (19 Prozent) ist dieser Anteil noch einmal deutlich angestiegen. Diese Fakten verheißen für unser Land eine düstere Zukunft – und dies gilt umso mehr, wenn man betrachtet, wie gleichgültig die etablierten Parteien darauf reagieren.

Dass diese Entwicklung auch mit der unkontrollierten Masseneinwanderung und mit dem völligen Fehlen eines Anpassungsdrucks an die deutsche Gesellschaft zusammenhängt, liegt auf der Hand. Medienberichte formulieren diesen Aspekt nur mit verschwurbelten Andeutungen, um ihn dann gleich wieder zu relativieren: „Die Entwicklung sei nicht nur auf eine Veränderung der Zusammensetzung der Schülerschaft zurückzuführen.“ Solange das Problem noch nicht einmal beim Namen genannt wird, braucht man sich nicht zu wundern, dass es nicht gelöst wird.

Doch auch die Schüler ohne sogenannten „Migrationshintergrund“ befinden sich aufgrund der fortlaufenden Absenkung von Leistungsstandards und Disziplin auf dem Weg nach unten. Auch die völlig nutzlosen Schulschließungen, die wir Panikmachern wie Lauterbach zu verdanken haben, tragen ihren Teil dazu bei. Und welchen Stellungwert sollen Leistung und Anstrengung bei Schülern schon noch haben, wenn Politiker und Medien das systematische Schulschwänzen goutieren, nur um schwachsinnige Klima-Demonstrationen zu fördern? Der Zustand unseres Schul- und Bildungswesens zeigt wie ein Fieberthermometer das Ausmaß der gesellschaftlichen und politischen Dekadenz an. Nur die AfD stellt sich gegen diese Dekadenz und setzt sich für eine Rückkehr zur Leistungs- und Anstrengungsgesellschaft ein.

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